HARTL GROUP plant Strategie für Skype for Business

Kommunikation transparent machen – das steht auf der Agenda zahlreicher Unternehmen. Spätestens seit der Ankündigung von „Skype for Business“ sind immer mehr Unternehmen bereit, in das Feld Unified Communications (UCC) einzusteigen. Zu groß sind die Chancen, die eine neue Vernetzung ihrer Kommunikation bietet. Für IT-Dienstleister bietet sich so ein weiteres – doch nicht einfaches – Geschäftsfeld. Damit der Handel Skype for Business-Ready wird, plant die HARTL GROUP eine Partnerstrategie.  

Microsoft wird in naher Zukunft eine neue Version von Lync herausbringen. Dafür ist Lync Teil der Skype-Familie geworden, so dass die Applikation als „Skype for Business“ voraussichtlich noch weiter an Beliebtheit gewinnen wird, schließlich können Unternehmen jetzt Hunderte von Millionen Skype-Nutzer außerhalb Ihres Unternehmens erreichen. Für Firmen ist es heute außerdem immer wichtiger, ihre komplexe Kommunikation zu bündeln, Erreichbarkeit effizienter zu gestalten und mittels Social Media ihre Kundenbetreuung zu revolutionieren, sodass sich der Umstieg auf UCC lohnt.

Skype for Business kleinDas UC-Business bietet dementsprechend für Fachhändler und Systemhäuser ein enormes Geschäftsfeld. Das zu erschließen ist nicht leicht: Gerade kleine und mittelständische Unternehmen wollen keinen kompletten und teuren Neuanfang in der Kommunikation, sondern vorhandene Hardware nutzen oder sie haben spezielle Anforderungen abhängig von der Branche.

So bietet Skype for Business ein Geschäftsfeld für IT-Dienstleister

„Die HARTL GROUP plant daher als Microsoft-SPLA-Partner das Lync-Geschäft für den Channel zu öffnen und damit IT-Dienstleister zu unterstützen, alle Kommunikationswege ihrer Firmenkunden  – inklusive Skype vor Business – neu zusammenführen. Auch dann, wenn es sich um hochspezialisierte Branchenkunden handelt.“, so Peter Hartl, Geschäftsführer der HARTL GROUP.

Skype for Business lässt sich leicht im Office- und Office 356-Umfeld platzieren und führt zudem Lync (bzw. Skype for Business), Instant Messaging, Video, Collaboration und Telefonie zusammen. Die Installation geht auch – im Gegensatz zu herkömmlichen UC-Tools – ohne großen Aufwand, Spezialisten oder Migrationen.

„Da Kunden die Skype for Business zunächst auch neben einer vorhandenen Telefonanlage betreiben können, bietet die Lösung gerade mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit Step-by-Step umzusteigen, anstatt radikal investieren zu müssen. Fachhändler profitieren darüber hinaus vom Zusatzgeschäft mit angrenzenden Technologien wie Endgeräten (Telefonen und Headsets), Konferenzsystemen, Netzwerkkomponenten und Security-Lösungen.“ Die HARTL GROUP wird das Portfolio entsprechend ergänzen und arbeitet aktuell eine passende Partnerstrategie aus, über die der Channel alsbald informiert wird.