Outsourcing ist der IT-Trend der Zukunft

Unternehmen bis zu 100 Mitarbeitern und mehr haben ihn heute immer seltener: einen eigenen IT-Leiter. Auch größere Firmen setzen mit zunehmenden Datenmengen auf Outsourcing im Rechenzentrum. Dieser Trend wird sich noch verstärken und auch das Systemhausgeschäft beeinflussen.

Nicht einmal mehr eigene Server brauchen kleine und mittlere Unternehmen heute, denn von Rechenleistung, Storage bis hin zu individuellen Anwendungen lässt sich alles aus dem Datacenter beziehen.

Das ist bei Firmen bereits angekommen und auch der Digitalverband Bitkom stellt im Bereich Cloud-Computing (selbst ein Wachstumsmarkt!) einen steigenden Trend zum Outsourcing fest.

Aktuell nutzen zwar noch die meisten Unternehmen interne Private Clouds, doch extern gehostete und gemanagte Lösungen nehmen deutlich zu. 13 Prozent der Unternehmen setzen mittlerweile Hosted Private Clouds ein, und der Einsatz von Managed Private Clouds hat sich im Vergleich zum Vorjahr von 4 Prozent auf 12 Prozent verdreifacht.

„Dieser Trend wird sich in den nächsten Jahren noch verstärken, zumal der Betrieb eigener Server oder gar eigener Rechenzentren immer teurer wird. Wachsende Energiekosten, gesteigerte Lizensierungs- und Sicherheitsanforderungen und immer kürzere Modernisierungszyklen machen für viele Firmen Outsourcing auch in Zukunft attraktiv“, sagt Peter Hartl, CEO und Inhaber der HARTL GROUP.

Für Systemhäuser, für die sich ebenfalls aus den genannten Gründen ein eigenes Datacenter kaum mehr lohnt, werden Partner mit hochmodernen Rechenzentren daher immer wichtiger. Im folgenden Interview lesen Sie, welche Hürden beim Rechenzentrumsbau warten.

 

Weitere Informationen zu der Cloud der HARTL GROUP und die Möglichkeit für Kunden zum exklusiven kostenlosen Beratungsgespräch finden Sie hier: https://www.hartl-group.de/microsoft/